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Dr. med.
Wolfgang Müller

Chefarzt der Anästhesie und operativen Intensivmedizin
Tel.: 089 / 1303 - 2590
Fax.: 089 / 1303 - 2595
E-Mail

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In Kooperation mit den
anästhesiologischen Belegärzten

Dres.
Kästle - Karrer - Anke

Tel. 089/1238494


I

Verfahren der Allgemein- und Regionalanästhesie

Verschiedene Verfahren stehen in der Anästhesie zur Verfügung, mit denen Schmerzfreiheit während des Eingriffs sichergestellt wird:

- Vollnarkose mit Intubation
Über einen Schlauch in der Luftröhre werden die Narkosegase eingeatmet. Auf dem gleichen Weg erfolgt die künstliche Beatmung.
- Vollnarkose mittels Maske
Die Narkosegase werden über eine aufgesetzte Maske eingeatmet.
- Lokalanästhesien für Operationen an der Schulter und den oberen Extremitäten
Der Schmerz wird ausgeschaltet, indem das Lokalanästhetikum unter das Schlüsselbein gespritzt oder das Nervengeflecht unter den Achseln betäubt wird.
- Lokalanästhesien für Operationen an den unteren Extremitäten und am Unterleib
  • Spinalanästhesie: In den Wirbelkanal wird ein Lokalanästhetikum eingespritzt und dadurch die Schmerzleitung der unteren Körperregion zum Gehirn unterbrochen.
  • Periduralanästhesie einschl. thorakaler PDA: Ähnliches Verfahren wie vorher genannt, jedoch wird hier das Lokalanästhetikum nur in die Nähe des Wirbelkanals eingespritzt. Dieses Verfahren wird auch in der Geburtshilfe bei Kaiserschnitten eingesetzt.
  • kombinierte Spinal- und Epiduralanästhesien (CSI) 3 in 1-Block: Durch Einspritzen eines Lokalanästhetikums in die Leiste wird der Schmerz blockiert. Das Verfahren ist besonders geeignet für postoperative Schmerztherapie.
Welches Verfahren bei einer Operation eingesetzt wird, entscheidet der Anästhesist in Absprache mit den behandelnden Ärzten und dem Patienten.